Konzentrationsmangel & Vergesslichkeit


Depressionssymptome ernst nehmen
Konzentrationsmangel & Vergesslichkeit

Depressionen können Konzentrationsstörungen oder Vergesslichkeit verursachen. Diese können sich massiv auf den Alltag der Betroffenen auswirken. Psychotherapie und Medikamente bieten eine professionelle Behandlung.

„Während einer depressiven Episode kann es zu einer generellen kognitiven Verlangsamung sowie einer Hemmung des Denkens kommen“, berichtet Dr. Christa Roth-Sackenheim vom Berufsverband Deutscher Psychiater (BVDN) mit Sitz in Krefeld. „Betroffenen fällt es dadurch besonders schwer, Dinge zu planen, Entscheidungen zu treffen oder auch persönliche Ziele festzulegen. Die Lebensgestaltung kann dadurch in sämtlichen Bereichen beeinträchtigt sein und Betroffene erleben regelmäßig frustrierende Situationen, die zur Aufrechterhaltung der Erkrankung beitragen.“ Diese Einschränkungen erschweren oftmals nicht nur den beruflichen Alltag, sondern beeinträchtigen auch das Pflegen sozialer Kontakte. Werden diese vernachlässigt und mehren sich berufliche Probleme, kann dies die Situation verschärfen.

Mut für den ersten Schritt

Halten depressive Symptome länger als zwei Wochen an, sollten Betroffene mutig sein und ihre Probleme beim Partner oder Familiengehörigen offenlegen. In den allermeisten Fällen ist eine professionelle Behandlung erforderlich. Dafür gilt es, die Gedanken, depressiv veränderten Gefühle und Verhaltensänderungen mit dem Hausarzt zu besprechen. Dieser entscheidet, inwiefern eine Überweisung an einen Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie nötig ist. Je nach Schwere der Depression erhalten Betroffene Medikamente, eine Psychotherapie oder eine Kombination aus beidem. „Bereits nach wenigen Behandlungstagen kann manchmal bereits eine Besserung der Beschwerden eintreten – verbunden mit der Fähigkeit, wieder Freude und Hoffnung verspüren zu können, aber auch wieder leistungsfähiger zu werden.“ 

Quelle: BVDNwww.psychiater-im-netz.org.

Whats App Nummer

01575 4399311

Reservierungen

Für Reservierungen können Sie sich gerne telefonisch bei uns melden unter
0234/47 01 12.

News

Hochdruck behandeln beugt Demenz vor
Hochdruck behandeln beugt Demenz vor

Therapietreue lohnt

Einen erhöhten Blutdruck zu senken schützt nicht nur vor Herzinfarkt und Schlaganfall: Wer als Hochdruckpatient*in seinen Blutdruck konsequent im Griff hat, hat ein geringeres Risiko, an einer Demenz zu erkranken.   mehr

Wie Babys sicher schlafen
Wie Babys sicher schlafen

Auch im Krankheitsfall

Wie schläft ein Baby am sichersten? Zur Vorbeugung des Plötzlichen Kindstodes (SIDS) gibt es dazu lang etablierte Regeln. Nur halten sich die Eltern nicht in jedem Fall daran, wie eine neue Studie zeigt.   mehr

Peptide zum Selbstspritzen
Peptide zum Selbstspritzen

Gefährlicher Trend

Peptide sind in den sozialen Medien der letzte Schrei. Sie werden mit Insulinspritzen unter die Haut injiziert und sollen wahre Wunder vollbringen. Die angepriesenen Wirkungen reichen vom Muskelaufbau bis zur mentalen Leistungssteigerung. Ein riskanter Trend.   mehr

Lungenkrebsscreening für Rauchende
Lungenkrebsscreening für Rauchende

Soll im April losgehen

Je eher man eine Krebserkrankung erkennt, desto besser kann man sie behandeln. Das gilt auch für den Lungenkrebs. Bisher gab es in Deutschland kein Lungenkrebs-Screening auf Kassenleistung. Das wird ab April 2026 endlich anders – zumindest für bestimmte Risikogruppen.   mehr

Schwangere sollten Jod einnehmen
Schwangere Frau bei der TAbeltteneinnahme. Jod ist einer der Mineralstoffe, die in der Schwangerschaft unbedingt ausreichend zu Verfügung stehen sollten.

Schon vor der Empfängnis starten

Schwangere brauchen vermehrt Jod – und das am besten schon vor der Empfängnis. Jodreiche Ernährung reicht für die Versorgung meist nicht aus. Expert*innen empfehlen deshalb, das Spurenelement in Form von Tabletten einzunehmen.   mehr

Alle Neuigkeiten anzeigen

Beratungsclips

Antibiotikumsaft mit Löffel

Antibiotikumsaft mit Löffel

Dieses Video zeigt Ihnen kurz und verständlich, wie Sie einen Antibiotikumsaft mit einem Dosierlöffel richtig einnehmen. Der Clip ist mit Untertiteln in Russisch, Türkisch, Arabisch, Englisch und Deutsch verfügbar.

Wir bieten Ihnen viele unterschiedliche Beratungsclips zu erklärungsbedürftigen Medikamenten an. Klicken Sie einmal rein!

Mark-Apotheke
Inhaber Marc Dickhöfer
Telefon 0234/47 01 12
Fax 0234/32 49 5 99
E-Mail mark-apotheke@email.de